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Reblandlady gesp. von Familien Schmidt & Stratz

Die Beteiligung von fast 40 Ladies und die Stimmung auf der Terrasse des Restaurants nach dem Spiel haben gezeigt, dass das von den Familien Schmidt und Stratz gesponserte Turnier nicht nur den Ladies, sondern auch den Sponsoren viel Spaß macht.

Bereits beim Abholen der Score-Karten empfing uns ein schön dekorierter Tisch mit einer reichlichen Auswahl an Süßigkeiten, Obst, in Tüten vorbereiteten belegten Brötchen und Getränken zum Mitnehmen auf die Runde. Und sollten die Getränke vielleicht doch nicht reichen, waren Günther Schmidt und Hans-Peter Stratz mit dem E-Cart unterwegs, um uns zu versorgen.

Bei einer leichten Brise spielten alle Ladies recht zügig, sodass, obwohl das letzte Flight erst um 12 Uhr auf die Runde ging, alle kurz nach 16 Uhr schon wieder am Clubhaus eintrafen.

Die Spannung war groß, denn es waren 10 Preise zu vergeben: Platz 1-3 in 3 Nettoklassen und „Nearest to the Pin“. Die Chancen waren gleichmäßig verteilt, denn die Nettoklassen waren auf Wunsch der Sponsoren so eingeteilt, dass in jeder etwa gleich viele Spielerinnen vertreten waren. Wie üblich hatten sich die beiden Familien Schmidt und Stratz tolle Preise ausgedacht: Gutscheine für die jeweiligen Siegerinnen, Wein und schöne Deko Artikel für die Platzierten.

Über diese freuten sich in den Klassen:
Pro bis HCP 22,4: Brigitte Illig mit 35, Brigitte Sauer-Rungenhagen mit 33, Karin Goger-Klundt mit 33  Nettopunkten.
HCP 22,5 bis 28,8: Andrea Schöler-Beier mit 38, Tirza Bergis mit 36, Anita Storz mit 34 Nettopunkten.
HCP 28,9 bis 54: Regina Enz mit 36, Gerlinde Hesse mit 35, Johanna Dötsch mit 35 Nettopunkten.
Die Sonderwertung „Nearest to the Pin“ gewann Dana Dahle mit 3,46 m.

„Wir lassen euch nicht im Regen stehen“, meinte Hans –Peter Stratz, und verloste zusätzlich noch drei Regenschirme.

Neben den Spielerinnen haben die beiden Familien auch die Organisatoren nicht vergessenen. Verbundenen mit Weinpräsenten ging ein „Danke“ an das Team vom Büro, das derzeit stark dezimiert viele Aufgaben stemmt. Diesem „Danke“ schließen sich die Ladies gerne an.