Geschichte

Am 27. Oktober 1998 versammelten sich im Hotel "Sonne" in Teningen 17 Golfspieler und Interessenten, um einen Golfclub zu gründen und einen Golfplatz zu bauen. Teningens Bürgermeister Hermann Jäger unterstützte die Idee. Als möglicher Standort wurde ein sehr schönes Gelände zwischen Teningen und Bahlingen angesehen und ausgewählt. Die Idee wurde jedoch aufgegeben, da das Grundstück vom Regierungspräsidium als mögliches FFH-Schutzgebiet gemeldet worden war.

Der Bau eines Golfplatzes im Nördlichen Breisgau rief trotzdem großes Interesse hervor. Auf der Interessentenliste fanden sich bald 200 Namen. Ein zweiter Versuch, auf einem Areal rund um Emmendingen/Maleck einen Golfplatz zu bauen, scheiterte im Jahr 2000 am Widerstand einiger Grundstückseigentümer.

Mit Schwung voran

Im März 2001 gab die Stadt Herbolzheim den Hinweis, dass sie an einem Golfplatz in der Nähe der Stadt interessiert sei. In Bürgermeister Ernst Schilling und Ortsvorsteher Ernst Hess fanden die Golffreunde zwei Partner, die das Projekt bis heute sehr kooperativ fördern. Auch die Bevölkerung und die betroffenen Grundstückseigentümer von Tutschfelden zeigten sich nach anfänglicher Skepsis sehr aufgeschlossen und warteten gespannt, bis im Frühjahr 2003 schließlich der erste Spatenstich für die Driving-Range erfolgt.

Eröffnung der Driving-Range

Mit der Driving Range wurde am 16. Mai 2004 der erste Bauabschnitt eingeweiht. Hierbei handelt es sich um eine über 200 Meter lange Grasfläche. Anfänger und Fortgeschrittene können hier unter freiem Himmel oder unter einem schützenden Dach Golfschläge trainieren.

Eröffnung des Meisterschaftsplatzes "Rebland"

Bereits ab Juli 2004 konnte der öffentliche 9-Loch-Platz bespielt werden. Am 3. September 2004 wurden die ersten neun Bahnen des Meisterschaftsplatzes "Rebland" eröffnet. Die Eröffnung der Bahnen 10 bis 18 des Meisterschaftsplatzes fand im Rahmen eines Turniers im Jahr 2005 statt.